Sony SLT-A77 Mark II (September 2014: Die beste APS-C Kamera.)

Bildsensor
Pixelanzahl
Prozessor
Bildqualität – Modi
Fokussystem
Fokuspunkte
Empfindlichkeitsbereich
Fokusbereich
AF-Modus
Bildfolge

Aufnahmeanzahl* (ca.)

ISO-Empfindlichkeitsbereich


HD-Videoaufnahmen
Elektronischer Sucher

LCD-Monitor

Staubschutzsystem
Belichtungsmodi

Belichtungsmessung
Verschlusszeiten

Bracketing
Aufzeichnungsmedien

Abmessungen (BxHxT)
Gewicht
  Exmor APS-C CMOS-Sensor (23,5 x 15,6 mm) mit Primärfarbfiltern, ca. 24,3 Megapixel (effektiv)
Ca. 24,3 Megapixel
BIONZ X Bildprozessor
RAW / RAW & JPEG / JPEG Extrafein / JPEG Fein / JPEG Standard
TTL-Phasenerkennungs-AF
79 Punkte (15-Punkte-Kreuztyp) mit zentralem F2,8-Sensor
EV -2 bis 18 (ISO-100-Äquivalent)
Groß/Zonen/Mittenbetont/Flexibler Spot/Erweiterter Flexibler Spot/Lock-On-AF
Einzelbild-AF (AF-S), kontinuierlicher AF (AF-C), automatischer AF (AF-A), direkte manuelle Fokussierung einstellbar
Geschwindigkeit (ca., max.) Continuous Advance Priority AE-Modus: Maximal 12 Bilder pro Sekunde; Serienaufnahme Hi: max. 8 Bilder pro Sekunde; Serienaufnahme Lo: max. 3 Bilder pro Sekunde
Continuous Advance Priority AE-Modus] Extrafein: 53 Bilder/Fein: 60 Bilder/Standard: 64 Bilder/RAW & JPEG: 25 Bilder/RAW: 26 Bilder; [Serienbildaufnahme] Extrafein: 56 Bilder/Fein: 75 Bilder/Standard: 93 Bilder/RAW & JPEG: 26 Bilder/RAW: 28 Bilder
Standbilder: ISO 100-25.600 (1/3 EV-Stufen), (ISO-Zahlen ab ISO 50 als erweiterter ISO-Bereich einstellbar); AUTO: ISO 100-25.600, wählbar mit oberem und unterem Grenzwert; Video: ISO 100-12.800 äquivalent (1/3 EV-Stufen); AUTO: ISO 100-12.800 äquivalent, wählbar mit oberem und unterem Grenzwert
Aufnahmeformat: AVCHD 2.0 / MP4; Videokompression: AVCHD: MPEG-4 AVC/H.264; MP4: MPEG-4 AVC/H.264
Elektronischer Sucher Elektronischer XGA-OLED-Sucher, 1,3 cm (0,5-Typ, effektive Auflösung 2.359.296 Punkte), mit 100% Sichtfeld, fünf Anzeigemodi und Gitternetzlinien-Anzeige
Breitbild-TFT, 7,5 cm (3,0-Typ), mit WhiteMagic-Technologie. Schwenkwinkel: 150 Grad nach oben und 180 Grad nach unten. Drehwinkel: 180 Grad im Uhrzeigersinn und 90 Grad gegen Uhrzeigersinn
Antistatische Beschichtung auf dem Bildsensor und Sensor-Shift-Mechanismus
AUTO (Intelligent Auto/Superior Auto) / Szenenwahl / Schwenkpano-rama / Continuous Advance Priority AE / Film (P/A/S/M) / Programm AE / Blendenpriorität / Verschlusszeitpriorität / Manuell / Memory Recall (MR1/2/3)
1.200-Zonen-Bewertungsmessung
Standbilder: 1/8.000 bis 30 Sek./Bulb; Filme: 1/8.000 bis 1/4 (1/3-Stufen), bis zu 1/60 im AUTO-Modus (bis zu 1/30 im Auto-Slow-Shutter-Modus)
Bracket: Kont./Bracket: Einzel, in Abstufungen von 1/3EV, 1/2EV, 2/3EV, 1,0 EV, 2,0 EV, 3,0 EV, 3/5 Bilder
Memory Stick PRO Duo / Memory Stick PRO-HG Duo / Memory Stick XC-HG Duo / SD-Speicherkarte / SDHC-Speicherkarte (UHS-I-kompatibel) / SDXC-Speicherkarte (UHS-I-kompatibel)
Ca. 142,6 mm × 104,2 mm × 80,9 mm
Ca. 647 g (nur Gehäuse); ca. 726 g (mit Akku und Memory Stick PRO Duo)










Festbrennweite: Walimex/Samyang 8mm f/3.5  


Das 3,5/8 mm Fisheye von Samyang ist ein manuell fokussierbares Fischauge mit einem Bildwinkel von 180° (diagonal). Es wurde speziell für Kameras mit APS-C-Sensor entworfen.

Eine gänzlich neue Sicht der Dinge ermöglicht das Fish-Eye Objektiv von Walimex. Der Kreativität sind dank der extrem ungewöhnlichen Perspektive keine Grenzen mehr gesetzt. Ob in der Panorama- und Landschaftsfotografie oder auch in engen Räumen, mit dem Walimex Fish-Eye lassen sich brillante Rundumaufnahmen erzielen. Durch die besondere Schärfentiefe und den Bildwinkel von 180° stehen dem experimentierfreudigen Fotografen alle Möglichkeiten offen. Dank der verwendeten asphärischen Hybridlinse und mehrschichtvergüteten Entspiegelungen der neusten Generation sind die optischen Parameter dieses Objektivs auf einem sehr hohem Niveau.

Natürlich ist ein Objektiv, das nicht über einen Autofocus verfügt, erst einmal eine Umstellung, weil man einfach anders fotografiert. Und es stimmt auch, dass die Schärfeleistung bei Offenblende nicht berauschend ist, aber wenn man 1-2 Blenden zurück nimmt, dann...

Der subjektive Eindruck: das Objektiv ist für Amateure wie mich für unter 300 € Investition ok. Vergreifen kann man sich eher in der Wahl des Bildausschnitts als mit dem Fisheye selber.



Zoom: Sony AF 16-50mm f/2.8 SSM

Das ist das mit der Alpha 77 Mark II gelieferte Kit-Objektiv. Die Vielseitigkeit, mit einem guten Leistungsverhältnis macht es daher attraktiv als "Immerdrauf" an der A77, weil die interne Ojektivkorrektur der Kamera damit funktioniert.

Die Kombination von Gehäuse und diesem Zoom ist passend, denn beide Teile sind konstruktiv wassergeschützt.
Durchgehend hohe Lichtstärke und der Ultraschallmotor sind prädestiniert zum Filmen (schneller, leiser Fokus).

Besser in der Bildqualität wäre nur noch das Sony Zeiss 16-80Z, allerdings mit viel weniger und nicht durchgängiger Lichtstärke (f/3,5-4,5 --> auch nicht staub- und spritzwassergeschützt).



Zoom: Tamron AF SP 17-50mm f/2.8 XR Di II LD Aspherical [IF]

Dieses qualitativ äußerst hochwertiges Standard Zoom mit einer hohen Lichtstärke von 2,8 über den gesamten Brennweitenbereich.

Als Super Performance Hochleistungs-Objektiv (deshalb die Bezeichnung: SP) mit hervorragender optischer und mechanischer Qualität, kann ich es gut weiter empfehlen. Jetzt ist es das "Immerdrauf" an der Sony SLT Alpha 58.

Objektive der Di II Generation sind nur für digitale Kameras mit einer Sensorgröße von nicht mehr als 16x24mm geeignet, also nicht für Vollformart. Durch Tamrons Di II Technologie werden Aberrationen weitgehend vermieden.

Speziell die neue Vergütungstechnologie, bei der auch verkittete Flächen vergütet werden, trägt zu brillanten und scharfen Bildern bis zum Rand bei. Damit wird die höchste Qualität für beeindruckende Aufnahmen sichergestellt.

Das optische Design dieses Objektivs verwendet ein Hochleistung XLD (Extra Low Dispersion) Element, das aus speziellen Glasmaterialien hergestellt wird, die einen extrem niedrigen Farbzerstreuungs-Index aufweisen. Damit wird die Fähigkeit des Glases angegeben, einen Lichtstrahl in seine Spektralfarben zu zerlegen. Die Zerstreuungs-
eigenschaften sind noch niedriger als bei Standard LD Linsen und entsprechen etwa den Wert von Fluoriten. Die XLD Linse sorgt in der Kombination mit dem LD Element für höchsten Kontrast und Brillanz.




Zoom: Minolta AF 28-105mm f/3.5-4.5 Zoom Xi

Ein wenig bekanntes/benutztes Stück "Altglas" in Minolta-Qualität, natürlich auch in voll metallischer Ausführung.

Das Besondere an diesem Objektiv:

XI-Objektive besitzen einen eigenen Zoom-Motor. Mit dem Außenring lässt sich der Zoom stufenlos und sehr weich verstellen. Der Zoomring an den XI-Linsen ist in Wahrheit eine Zoomwippe, man kann ihn nur wenig drehen (vielleicht 5-6mm in jeder Richtung) und betätigt damit das motorische Zoomen in die jeweilige Richtung. Das Ganze ist relativ clever, wenn man den Ring nur ganz wenig dreht, fährt das Zoom sehr langsam, je weiter man dreht umso schneller, wenn man die "Zoomringwippe" bis zum Anschlag betätigt wird mit maximaler Geschwindigkeit gezoomt.

Durch den sehr kleinschrittig und genau arbeitenden Motorzoom ist deshalb mit einem etwas höheren Strombedarf als bei normalen AF-Objektiven zu rechnen.

Ein ideales Objektiv an der kleinen Sony SLT A37 als "Immerdrauf" und gut passend zur Sensorgröße der Kamera.



Festbrennweite: Minolta AF 50mm f/1.4

Ein wertvolles Stück "Altglas" mit hervorragender Qualität. Super für Porträts und lichtschwache Umgebung. Gehäuse in Metall, leichtgängiger Fokus, dazu absolut knackscharf (ab f/2.8) mit einem sehr wundervollen Bokeh.

Viele Fotografen setzen nach wie vor hochgeöffnete Normalbrennweiten ein. Sie sind klein, ermöglichen unscheinbares Arbeiten – und die Resultate wirken durch den unspektakulären Blickwinkel direkt und ungekünstelt. Zudem fällt mit Festbrennweiten die Bildkomposition oft leichter. Einzigartig, die warmen Minolta-Farben (Ofenrohrserie) -- !

Das Minolta AF 1.4/50 mm basiert optisch auf der Rechnung des letzten Minolta MD 1.4/50 mm. Die neue Sony-Variante von 2006 ist eine Neurechnung unter Beibehaltung der bewährten Eckwerte; die Leistung konnte gegenüber dem Minolta AF 1.4/50 mm etwas gesteigert werden - allerdings unter Verwendung von Kunststoffen, weniger Metall.




Festbrennweite: Tamron AF SP 60mm f/2.0 Di II LD [IF] Macro 1:1

Die hohe optische Qualität und die hervorragende Lichtstärke sind die Hauptmerkmale des Macro-Objektivs.

Mit dem 1:1 Abbildungsmaßstab können kleinste Details formatfüllend eingefangen werden und bieten einen besonderen Blick auf die Feinheiten der Natur. Durch die hohe Lichtstärke und die damit verbundene große Blendenöffnung können wunderbar verlaufende Hintergründe erzeugt werden, die Motive vor dem Hintergrund freistellen. Außerdem werden Aufnahmen auch bei wenig Licht möglich.

Durch ein neuartiges Autofokus System erhalten Sie jederzeit die volle manuelle Kontrolle der Schärfeebene und können auch ohne Umschalten in den Autofokus eingreifen. Die Steigung des Fokussierrings wurde bewusst flach gehalten, um präzises manuelles fokussieren im Makrobereich zu ermöglichen.

Das 60mm Makro wurde ausschließlich für digitale Spiegelreflexkameras mit Bildsensoren nicht größer als 16x24mm konstruiert und bietet einen Bildwinkel der umgerechnet auf das Vollformat einer Brennweite von 93mm entspricht.

Damit ist das Objektiv sowohl für Makro-Fotografie, als auch für Portraits einsetzbar.



Zoom: Minolta AF 70-210mm f/4.0

"Das Ofenrohr im Original" ----> Name: Beercan" mit hervorragender optischer Qualität und einmaligen Farben.

Das Minolta AF 4/70-210 mm wurde 1985 vorgestellt. Das Objektiv dürfte zu den meistgebauten AF-Telezooms überhaupt gehören. Da es überdies mechanisch sehr hochwertig gebaut wurde, wird es trotz seines Alters von über 25 Jahren nach wie vor sehr häufig genutzt.

Das Gehäuse ist in Metall ausgeführt, leichtgängiger Fokus, dazu natürlich knackscharf mit einem wundervollen Bokeh. Der AF ist korrekt aber unterirdisch langsam. Vögel sind nicht fotografierbar, Wildtiere ja, solange sie auf der Stelle stehen bleiben. Leider dreht sich die vordere Linse beim Fokussieren, deshalb funktioniert kein Polarisationsfilter.

Trotzdem gehört es in jede Sony-Fototasche, auch wenn es schwerer als die vergleichbaren, modernen Objektive aus Kunststoff ist. Die Qualität und die Farbdarstellung ist einfach spitzenmäßig.

Besonders die Schärfe dieser Linse begeistert, Festbrennweiten sind auch nicht schärfer. Schon bei Offenblende sehr gut, ein bis zwei Blenden abgeblendet läuft es zur Höchstform auf. Die durchgehende Lichtstärke ist auch klasse. Der AF ist ausreichend schnell, solange genug Licht vorhanden ist, aber auch bei Dämmerlicht trifft er immer noch sehr genau, auch wenn er manchmal dafür pumpen muss.

Einen guten Achromat mit +3 Dioptrien vorgesetzt und es sind damit fantastische Makros möglich. Da die Aufnahme-
distanz aufgrund des Macro-Zooms schon variabel ist, ist auch die Sache mit der Flucht bei Insekten kein Problem.

Im kurzen und mittleren Brennweitenbereich (der Leistungspeak liegt um 135mm herum) liegt das Objektiv fast gleichauf mit dem 2.8/80–200 mm APO G und dem 2.8/70–200 mm G SSM. Einzig bei 200 mm kommen die Ecken im Vergleich zu den lichtstärkeren Zooms deutlich weniger scharf. Im Unendlich-Bereich ist die mässige Randabschattung im allgemeinen wenig störend. Die Verzeichung ist sowohl in Form als auch in Quantität praktisch identisch mit derjenigen des 2.8/70–200 mm G SSM – mässig tonnenförmig bei 70 mm, mässig kissenförmig bei 210 mm und praktisch ausgeglichen um 135 mm. Chromatische Aberrationen sind deutlich sichtbar. In typischen Porträtsituationen ist das Bokeh exzellent; leicht unruhig wird es erst, wenn das Objekt in grösserer Distanz (nahe Unendlich) ist. Wer auf die Lichtstärke des AF 4/70–210 mm verzichten kann und beste Abbildungsleistung bei relativ geringem Gewicht anstrebt, sollte das Sony AL 4.5–5.6/70–300 mm G SSM in Betracht ziehen, das bis 200 mm Brennweite perfekt apochromatisch korrigiert ist und nur bei 300 mm und Offenblende gewisse Schwächen am Bildrand zeigt.


Zoom: Sony AF 70-300mm f/4.5-5.6 G SSM II

Das 70-300-mm-Zoomobjektiv ist eine gute Wahl für Sport- und Naturaufnahmen, und dank Mindestfokussierabstand von 1,2 m auch für Porträts und Blumen. Die Nanobeschichtung sorgt für mehr Klarheit, und ein optisches Design ermöglicht hohen Kontrast und hohe Auflösung. Die AF-Scharfstellung ist schneller als beim Vorgänger, und das Staub- und Spritzwasser resistente Design sorgt für Zuverlässigkeit.

Dank eines Mindestfokussierabstands von 1,2 m eignet sich das Objektiv auch für Nahaufnahmen. Die Original-Nanobeschichtung von Sony effektiv unterdrückt effektiv Reflexionen auf der Objektivoberfläche und sorgt so für eine drastische Reduzierung von Geistereffekten und Lichtreflexionen und eine insgesamt merkbar bessere Bildqualität. Der Nanobeschichtung wird in Verbindung mit einem fortschrittlichen optischen Design verwendet, das auch einen hohen Kontrast und eine ausgezeichnete Auflösung im gesamten Zoombereich ermöglicht.

Der schnelle SSM-Fokusantrieb (Super Sonic Wave Motor = Ultraschallmotor) sorgt zusammen mit der neuen High-Speed-Kommunikation/Übertragung des Objektivs für einen bis zu vier Mal schnelleren und präziseren Autofokus.

Durch die staub- und feuchtigkeitsabweisende Konstruktion eignet sich das Objektiv für kritische Aufnahmesituationen - auch das Einpumpen von Staubteilchen beim Zoomen wird dadurch stark reduziert. Mit dem verbesserten optischen Designs mit einem ED-Glaselement werden Abbildungsfehler vermieden, die bei Teleobjektiven ein Problem darstellen können. Dadurch bleibt die Bildqualität über den gesamten Zoombereich hinweg herausragend.

Dieses Objektiv kann bei Bedarf auch wunderschöne Bokeh-Effekte im Hintergrund erzeugen.


 
Spiegelobjektiv: Sigma 600mm f/8.00

Das Spiegelteleobjektiv von Sigma mit der fest vorgegebenen Blende f8 macht durch seine kompakte Bauweise und die doch noch erstaunlich guten Bildergebnisse auf sich aufmerksam. Ein preiswertes Objektiv, das durch seine Konstruktion ein echter Hingucker ist.

Detailiert:
Helle, unscharf abgebildete Lichtpunkte im Vorder- oder Hintergrund werden von Spiegelobjektiven wegen der ringförmigen Eintrittspupille als Kringel (statt als unscharfe Scheibchen) abgebildet. Das kann lustig aussehen (bei manchen Bildern merkt man's kaum), wirkt in der Regel aber mehr als störend. Weiterhin neigen Spiegelobjektive generell zu schwächeren Kontrasten und zu einer gewissen Vignettierung. Doch diese beiden Fehler lassen sich gerade bei Digitalbildern sehr gut nachträglich korrigieren.

Die Vorteile sind: gute Schärfe, völliges Fehlen jeglicher chromatischer Aberration, große Telereichweite bei geringem Gewicht, Abmessungen und Preis.


Alle aktuell verfügbaren Sony A-Bajonett Objektive sind hier zu finden:   Alle Objektive für Sony Alpha

History: Minolta - Sony

1985     Minolta 7000: Erste SLR mit voll integriertem Autofokus.
             Minolta 9000: Professionelle Version der Minolta 7000 mit
                * ansetzbarem Motor (5 B/s)
                * kontinuierlicher Scharfeinstellung
                * Spotmessung & mehrfach-Spotmessung (mit Prorgam Back Super-90)
                * digitalem Rückteil (0.6 Megapixel, ab 1987)
1993     Minolta alpha 9xi: professionelle SLR mit Polycarbon-Fiber-Gehäuse
1998     Minolta alpha 9: professionelle SLR mit Edelstahl-Gehäuse
2004     Minolta alpha 7D: digitale SLR im APS-C-Format mit 6 MP
2005     Übernahme der Kamera-Sparte von Minolta durch Sony
2008     Sony alpha 900: professionelle digitale SLR mit 24 MP (Konzept von Minolta, grossteils auch von Minolta entwickelt)
2009     Verlagerung des Kamera-Entwicklungs-Zentrums von Osaka (Minolta) nach Tokyo (Sony)
2010     Aufgabe der SLR-Entwicklung und Infragestellung des Vollformats
2012     Sony alpha 99, erste Vollformat-Systemkamera mit elektronischem Sucher (EVF)
2013     Sony alpha 7, die erste Vollformat-Systemkamera für das Sony E-Bajonett; kräftiger Ausbau des E-Systems



Startseite Analogfotografie Digitalfotografie mein Equipment Bilder-Galerien